Bei Erkältungen ist häufig Geduld gefragt – vor allem bei einem der hartnäckigsten Symptome: dem Husten. Allerdings gibt es allerlei Mittel und Wege, die Beschwerden zu lindern. Welche am vielversprechendsten sind.
Wer regelmäßig Blut spendet, profitiert nicht nur vom obligatorischen Gesundheitscheck: Er kann auch lang anhaltend seinen Blutdruck senken. Studien weisen zudem auf weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit hin.
Bei anhaltenden Knieproblemen kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität enorm steigern. Allerdings sollte ein Eingriff vorher gut überlegt sein. Was Patienten erwartet.
Kaffee ist für die meisten Bundesbürger ein unverzichtbares Lebensmittel. Doch wie wirkt sich der regelmäßige Konsum auf die Gesundheit aus? Aktuelle Studien sagen: sehr positiv!
Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Wer die typischen Erkältungssymptome in den Griff bekommen möchte, sollte lieber auf eine gezielte Behandlung statt auf Kombinationspräparate setzen. Das raten Apotheker.
Wer vor einer schwierigen Entscheidung steht, dem wird häufig geraten: Hör auf dein Herz. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen, denen das besonders gut gelingt, eher zu selbstlosem Verhalten neigen.
Immer mehr Kinder leiden an einer durch Fehlernährung und Bewegungsmangel bedingten Fettleber. Auch wenn akut keine Beschwerden auftreten, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Wann Handlungsbedarf besteht.
Die meisten Grippe-Infektionen ereignen sich jedes Jahr zwischen Dezember und April – für eine Impfung ist es also noch nicht zu spät. Für wen sich die Immunisierung besonders lohnt.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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