Bei Müttern von Frühgeborenen setzt sich die Muttermilch anders zusammen als bei Müttern von zeitgerecht geborenen Kindern. Das fanden Forscher nun heraus. Sie eignet sich damit besonders gut für die speziellen Ernährungsbedürfnisse von Frühchen.
Schlafmangel wirkt sich negativ auf das Funktionsniveau der Gehirnzellen aus. Das zeigt eine neue Studie. Demnach leiten Gehirnzellen unter Müdigkeit Informationen langsamer und nur in abgeschwächter Form weiter.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Körperliche Aktivität reduziert das Erkrankungsrisiko jedoch erheblich. Mehr noch: Das Rückfallrisiko sinkt ebenfalls.
E-Zigaretten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Zwar hat das „Dampfen“ gesundheitliche Vorteile gegenüber dem konventionellen Tabakrauchen – um eine sichere Alternative handelt es sich dennoch nicht.
Im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung treten häufig Veränderungen der Netzhaut auf, die zu einer Sehbehinderung führen können. Betroffene sind kaum in der Lage, ihre tägliche Diabetes-Behandlung eigenständig durchzuführen. Das soll sich ändern.
Polyamin-haltige Lebensmittel wie Weizenkeime und reifer Käse könnten vor Demenz-Erkrankungen schützen. Mehrere Studien deuten auf eine zellreinigende Wirkung der organischen Verbindungen hin.
Wird der Blutstrom hin zum Herzen gestört, droht über kurz oder lang eine Venenthrombose. Ein erhöhtes Risiko findet sich bei vielen. Wie sich die Erkrankung verhindern lässt.
Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten werden im Einsatz häufig Opfer körperlicher oder verbaler Gewalt. Das zeigt eine aktuelle Befragung. Die Betroffenen fordern nun, aus den Ergebnissen Konsequenzen zu ziehen.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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