Viele Schwangere sorgen sich, bei einer Urlaubsreise ihr Baby zu gefährden. In der Regel ist ein Urlaub jedoch sogar empfehlenswert. Wie werdende Eltern ihre Ferien sorgfältig vorbereiten.
Ob im Auto, im Zug oder im Flugzeug – wer lange Strecken während der An- oder Abreise in einer falschen Sitzposition verbringt, dem drohen Schwellungen, Druckgefühle in den Waden oder Thrombosen. Doch mit ein paar Tricks gelangen Sie entspannt ans Ziel.
Groß und auffällig – so ist die Trendsonnenbrille im Jahr 2016. Doch neben modischen Aspekten sollte der Augenschutz nicht zu kurz kommen. Was eine gute Sonnenbrille ausmacht.
Für Krebspatienten ist es nach Therapieabschluss besonders wichtig, Sport in ihren Alltag zu integrieren. Ein spezielles Bewegungsprogramm unterstützt Betroffene dabei, im Rahmen der Nachsorge aktiv zu werden.
Diabetes Typ 1 und Übergewicht können bereits bei Kindern zu Bluthochdruck führen. Ein gesunder Lebensstil hilft, den Blutdruck zu senken und Folgeerkrankungen vorzubeugen.
Physik ist trocken und kompliziert? Von wegen! Die Physikerin Dr. Hannelore Dittmar-Ilgen entführt uns in die geheimnisvolle Welt der Physik und lässt uns über gewöhnlich gewordene Alltagsphänomene staunen.
Warum erkranken Babys im Süden Englands häufiger an Neurodermitis als im Norden? Ursache hierfür scheint der Kalkgehalt des Wassers zu sein. Denn es gibt Anzeichen, dass die Wasserhärte die Hautbarriere beeinflusst.
Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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